Besuch aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Geschäftszentrale

Osnabrück, 26. Juli 2011

Am 22.06.2011 war Jeff Taylor von Advanced Controlled Concepts (ACC) aus Pensacola, Florida  bei es2000 zu Besuch. Er nutzte seinen Deutschland-Aufenthalt, um sich von seinem deutschen Geschäftspartner ein Bild zu machen und das es2000-Team endlich persönlich kennenzulernen.

Denn bisher beschränkte sich der Kontakt auf Video-Konferenzen und Vor-Ort-Schulungen im Hause ACC. Zuletzt traf er Wolfgang Depta (International Sales, es2000) auf der ICS West in Las Vegas.

Nach der Begrüßung und einem kleinen Frühstück stellte Wolfgang Depta die unterschiedlichen Abteilungen vor und führte Jeff Taylor durch  den Schulungsbereich. Der amerikanische Kunde schien die Sonne aus Florida mitgebracht zu haben. Er verbreitete überall gute Laune und war zu allerhand Scherzen aufgelegt. 

 

 

J. Taylor

Im Anschluss stellte sich der sympathische Unternehmer bereitwillig einigen Fragen zu es2000, esoffice und der gemeinsamen Zusammenarbeit. Doch bevor wir mit dem Interview starten konnten, hielt Jeff Taylor direkt die Flagge für esoffice hoch:

„Wir arbeiten gerne mit esoffice. Anfangs waren wir unsicher, ob eine deutsche Software-Lösung die richtige Wahl für uns ist. Doch je mehr wir mit der Software arbeiten, desto mehr branchengerechte Funktionen entdecken wir. esoffice ist die einzige umfassende Lösung auf dem amerikanischen Markt, die genau auf die Sicherheitsbranche zugeschnitten ist. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, wie wir früher ohne esoffice ausgekommen sind.“

es2000:
„Sind Sie zufrieden mit unserer Zusammenarbeit? Sehen Sie Verbesserungsbedarf?“

Jeff Taylor:
„Das Einzige, was uns USA-Kunden noch fehlt ist ein es2000-Ansprechpartner vor Ort für den Support und auch für Schulungen. Denn durch die Zeitverschiebung sind wir meist gezwungen, unsere Fragen & Anliegen per E-Mail zu senden. Oft erhalten wir erst einen Tag nach unserer Support-Anfrage eine Rückmeldung. Schön wäre, wenn wir auch in unserer Heimat einen Experten zur Hand hätten. Hilfreich wäre sicherlich auch eine englische Online-Hilfe mit Tutorial-Videos u. ä. Diese beiden Optimierungen würde uns und den Einsatz von esoffice sicherlich noch erfolgreicher gestalten.“

es2000:
„Wie würden Sie unsere Lösung esoffice mit 3 Worten beschreiben?“

Jeff Taylor:
„Umfassend. Tiefgründig. Komplex.“

es2000:
„Und wie würden Sie es2000 mit 3 Worten beschreiben?“

Jeff Taylor:
„Freundlich. Organisiert. Vertrauenswürdig.“

es2000:
„Was denken Sie: Wie stehen Amerikaner zu deutschen Produkten, insbesondere zu Software-Lösungen aus Deutschland?“

Jeff Taylor:
„Bei deutschen Produkten wird grundsätzlich eine hohe Qualität, eine lange Lebensdauer und ein schickes Design vorausgesetzt. Deutsche sind besonders für Ihre Professionalität und Verbindlichkeit bekannt. Aber es wird erwartet, dass auch deutsche Produkte und somit auch deutsche Software-Lösungen in der englischen Sprache aufgesetzt sind. Ohne das haben deutsche Produkte keine Chance am US-Markt.“

es2000:
„Denken Sie, es ist für unser vergleichsweise kleines Unternehmen die richtige Entscheidung gewesen, unser Geschäft auf den US-Markt auszuweiten?“

Jeff Taylor:
„Ganz ehrlich: Wenn Sie sich den riesigen US-Markt anschauen, wären Sie doch verrückt, wenn Sie es nicht probieren würden.“ (lacht)

es2000:
„Welche Software-Funktionen sind Kunden aus den USA am Wichtigsten?“

Jeff Taylor:
„Alles, was esoffice bietet. (lacht). Im Ernst: Insbesondere strukturierte und gut aussehende Angebote sowie umfangreiche Controlling-Möglichkeiten für Auswertungen und Planungen sind enorm wichtig. Und in der heutigen Zeit sind Online-Lösungen unverzichtbar. Aber hier geht es2000 mit der iPad-Lösung für Techniker bereits den richtigen Weg. Besonders klasse finde ich das virtuelle Klemmbrett für die digitale Unterschrift.“

es2000:
„Sind Sie mit der Usability von esoffice zufrieden? Wo sehen Sie Verbesserungsbedarf?“

Jeff Taylor:
„Wenn man weiß, was man tut, ist esoffice eine gute Sache. Aber da esoffice so umfangreich und komplex ist, kommt man ohne Schulung oder detaillierte Dokumentation nicht weit. Für manche Dinge sind meiner Meinung nach zu viele Klicks notwendig. Vielleicht könnten manche Arbeitsschritte vereinfacht werden. Aber das denke ich bei anderen Programmen auch.“ (lacht)

es2000:
„Zum Abschluss noch eine allgemeine Frage: Meist ist es doch so, dass sich Trends erst in den USA entwickeln und dann später auch in Deutschland zum Hype werden. Gibt es aktuell Technologien in den USA, die Ihrer Meinung nach auch bald für uns interessant werden könnten?“

Jeff Taylor:
„Das Zauberwort heißt: Mobilität. Meiner Meinung nach sind mobile Lösungen die Zukunft. Cloud Computing ist ein absoluter Trend: Wer da nicht mitspielt, lebt hinterm Mond. Besonders in Ländern mit vielen Naturkatastrophen bieten web-basierten Lösungen mehr Sicherheit und sind deshalb nicht mehr wegzudenken.“

es2000:
„Vielen Dank, Jeff, dass Sie sich die Zeit für uns genommen haben. Wir wünschen Ihnen noch eine schöne Zeit in Deutschland und selbstverständlich eine gute Heimreise.“ 

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