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es2000 führt Re-Design seiner mobilen Technikerlösung esmobile durch

Eine Softwarelösung ist nur dann wirklich gut, wenn sie einfach, schnell und intuitiv bedient werden kann. Deshalb ist die Gestaltung des User Interface (zu deutsch: die Benutzeroberfläche) ein ganz wichtiger Faktor. Sind die Menüs logisch strukturiert und übersichtlich gestaltet? Passen die Schriftgrößen? Sind die einzelnen Fenster und Funktionen so angeordnet, dass sie zur tatsächlichen Arbeitsweise passen? Wer könnte diese Fragen besser beantworten als die Anwender selbst.

Deshalb hat das Entwicklungsteam der es2000 Errichter Software GmbH beim Re-Design seiner mobilen Technikerlösung esmobile einen besonderen Fokus auf die Vorschläge und Erfahrungen ihrer Kunden gelegt und die graphische Oberfläche entsprechend optimiert. Ziel war es, die Bearbeitung der Service- und Wartungsaufträge sowie die Erfassungen der einzelnen Leistungen wie Arbeitszeiten und -material noch komfortabler und effizienter zu gestalten. Bei der Planung und Durchführung des Re-Designs hat der Osnabrücker ERP-Anbieter auf den engen Austausch mit seinen Anwendern sowie auf wissenschaftlich fundierte Testing-Methoden gesetzt.

Schritt 1: Prototyping
Zuerst wurde ein High-Fidelity-Protoypen entwickelt. Mit diesem konnte die Funktionalität des neuen Oberflächenkonzepts von esmobile interaktiv und realitätsnah simuliert werden. Neben wissenschaftlicher fundierter grundsätzlicher Gesetzmäßigkeiten der Software-Usability hat das Entwiclungsteam von es2000 in diesen Prototypen zahlreiche Kunden-Anforderungen einfließen lassen.

Schritt 2: Tests mithilfe wissenschaftlicher Methoden
Um herauszufinden, ob das neue visuelle Oberflächenkonzept wirklich überzeugt, haben die Mitarbeiter von es2000 mithilfe von esmobile-Anwendern den interaktiven Prototypen ausgiebig getestet. Die im Testing gewonnenen Erkenntnisse sind in das Re-Design eingeflossen. Zum Einsatz kamen während der Testphase zwei wissenschaftliche Methoden: die Eye-Tracking-Methode und die Thinking-Aloud-Methode. 

Beim Eye-Tracking werden die Blickverläufe und Blickbewegungen mittels einer Kamera aufgenommen und die Betrachtungspunkte und -dauer von einer Software festgehalten. So kann geprüft werden, ob der Anwender intuitiv zum Ziel geführt oder er zum Beispiel durch bestimmte Gestaltungselemente abgelenkt wird. Bei der zusätzlich verwendet Thinking-Aloud-Methode äußert der Anwender seine unmittelbaren, spontanen Eindrücke, Empfindungen und Gedanken bei der Arbeit mit dem Prototypen. Aufkommende Probleme werden direkt benannt und jegliche Handlungsentscheidungen kommentiert. 

Zusammenfassung

Das ist neu im esmobile der Version 12.0:

  • Verbesserte Navigationsstruktur und Menüführung – ausgelegt auf den (neuen) funktionalen Umfang
  • Optimiertes kontrastreicheres Farbschema
  • Betontere Strukturen und besser erkennbare Bedienelemente
  • Stärkere Standardisierung der Benutzeroberfläche mit den verschiedenen Elementen
  • Überarbeitete Filter-Darstellung und Erweiterung der Filter-Funktionalität und -Möglichkeiten


Veröffentlicht werden soll die neue Version 12.0 der Osnabrücker ERP-Lösung im Februar 2021. Neben dem Re-Desing der mobilen Technikerlösung wartet auch die Desktopanwendung mit verschiedenen Usability-Optimierungen auf. Inhaltlich warten spannende Highlights wie die Kontingentverwaltung von Dienstleistungsverträgen oder auch ein umfassendes Kleinteilemangement auf die Anwender der Branchen-Software von es2000. Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, abonniert den es2000-Newsletter (Verteiler Presse-News): https://es2000.de/kontakt/newsletter/

Erscheinungsdatum: 18.01.2021